Mit Schraubenziehern, Schleifpapier, viel Farbe und einer großen Portion Begeisterung hat die Klasse 7d des Friedrich‑Hecker‑Gymnasiums ein ungewöhnliches Nachhaltigkeitsprojekt umgesetzt: Zwei ausrangierte Kaugummiautomaten wurden vollständig restauriert und zu sogenannten Bienenfutterautomaten umfunktioniert. Statt bunter Kaugummikugeln enthalten die Kapseln nun regionales Bio‑Saatgut, das auf einem Quadratmeter Fläche eine wertvolle Blühwiese entstehen lässt.
Die erste Füllung wurde großzügig vom regionalen Saatguthersteller Syringa gesponsert. „Dass ein Unternehmen aus der Region uns so unterstützt, hat die Schülerinnen und Schüler und mich sehr gefreut“, berichtet der betreuende Lehrer Till Rehfeld.
Finanziert wurde das Projekt weitgehend von der Klasse selbst: Bei drei selbst organisierten Kuchenverkäufen erwirtschafteten die Jugendlichen beeindruckende 400 Euro – genug für die beiden Automaten sowie alle benötigten Restaurationsmaterialien. Zusätzlich sprang der Freundes- und Förderverein des FHGs unterstützend ein.
Besonders motivierend war für viele Beteiligte, dass sie mit ihrer Arbeit einen direkten Beitrag zum Artenschutz leisten konnten. Schülerin Nora Seitz erzählt: „Die Zusammenarbeit mit der ganzen Klasse an einem Projekt hat total Spaß gemacht! Wildbienen sind auch total wichtig. Ich finde gut, dass wir durch unser Projekt den Bienen helfen können – und der Garten wird dabei ja auch noch schöner.“
Auch Nora Brogt aus der 7d zieht ein positives Fazit: „Mir hat das ganze Projekt Spaß gemacht und ich finde es gut, dass wir so etwas für die Wildbienen tun können.“
Rehfeld betont das übergeordnete Ziel des Projekts: „Wir wollten etwas für den Erhalt der Biodiversität tun – insbesondere für die rund 560 heimischen Wildbienenarten, die im Gegensatz zur Honigbiene keine starke Lobby haben.“ Die Schülerinnen und Schüler hätten mit großem Engagement Kuchen verkauft und gearbeitet und dabei erfahren, wie einfach es sein kann, selbst aktiv zum Umwelt- und Artenschutz beizutragen und sogar Spaß dabei zu haben. Gleichzeitig lernten sie, dass gebrauchte Gegenstände ein zweites Leben erhalten können, wenn man ihnen mit Kreativität und handwerklichem Geschick begegnet.
Ab sofort kann jede und jeder eine Kapsel mit einer 1‑Quadratmeter‑Blühmischung aus dem Automaten ziehen. Der Automat steht überdacht am Behindertenparkplatz des Seiteneingangs des FHGs, unweit des großen Insektenhotels.
Wenn du möchtest, kann ich den Artikel auch journalistisch zuspitzen, kürzen, für Social Media adaptieren oder in eine Pressemitteilung umformen.
Rehfeld betont das übergeordnete Ziel des Projekts: „Wir wollten etwas für den Erhalt der Biodiversität tun – insbesondere für die rund 560 heimischen Wildbienenarten, die im Gegensatz zur Honigbiene keine starke Lobby haben.“ Die Schülerinnen und Schüler hätten mit großem Engagement gearbeitet und dabei erfahren, wie einfach es sein kann, selbst aktiv zum Umwelt- und Artenschutz beizutragen und sogar Spaß dabei zu haben. Gleichzeitig lernten sie, dass gebrauchte Gegenstände ein zweites Leben erhalten können, wenn man ihnen mit Kreativität und handwerklichem Geschick begegnet.
Ab sofort kann jede und jeder eine Kapsel mit einer 1‑Quadratmeter‑Blühmischung aus dem Automaten ziehen. Der Automat steht überdacht am Behindertenparkplatz des Seiteneingangs des FHGs, unweit des großen Insektenhotels.
Text: Könner