Elternbeirat

Aufgaben der Elternvertretung

Gemäß §§ 55 ff. SchulG Ba-Wü haben die Eltern das Recht und die Pflicht, an der schulischen Erziehung mitzuwirken. Das Recht und die Aufgabe, die Erziehungsarbeit der Schule zu fördern und mitzugestalten, nehmen die Eltern wahr in der Klassenpflegschaft, den Elternvertretungen und der Schulkonferenz. Details zur Klassenpflegschaft finden Sie in § 56 SchulG, zum Elternbeirat in § 57 SchulG, zum Gesamtelternbeirat in §§ 58 und 59 SchulG, zum Landeselternbeirat schließlich in § 60 SchulG. Darüber hinaus hat das Kultusministerium im Rahmen seiner Verordnungskompetenz eine Verordnung für Elternvertretungen und Pflegschaften an öffentlichen Schulen, die sog. Elternbeirats-VO, erlassen. Hier ist in knapp 50 §§en im Detail geregelt, welche Rechte und Pflichten Eltern gegenüber und im Zusammenwirken mit Schule haben.

 

Aktuelle Geschäftsordnung vom 29.06.2016

 

Bankverbindung:
Kontoinhaber: Cornelia Kessler, Kassiererin EB FHG
IBAN: DE44 692 500 35 1055 0786 10
BIC: SOLADES1SNG
bei der Sparkasse Hegau-Bodensee

 

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v. l. n. r.: Herr Kohl-Quabeck, Frau Lahmann, Frau Löchle

 

Sandra Lahmann Vorsitzende

Sandra Lahmann lebt mit ihrer Familie in Stein am Rhein. Derzeit besucht einer ihrer Söhne das FHG in der 6. Klasse, der Zweite wird im kommenden Schuljahr nach der Grundschule dazustoßen. Beruflich ist Sandra Lahmann in der Wirtschaftsberatung in Zürich tätig. „Nach Erfahrungen in anderen Schulsystemen schätzen wir die Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitgestaltung in Deutschland sehr. Wir haben das FHG nun ein Jahr aus der Elternperspektive erlebt, und ich bin der Ansicht, dass elterliches Engagement hier seitens der Schule geschätzt wird und sich somit jede investierte Minute lohnt. Ich möchte als Vorsitzende des Elternbeirats für Ihre Ideen und Anregungen einstehen. Lassen Sie uns miteinander reden und gemeinsam gestalten.“

Daniela Löchle stellvertretende Vorsitzende

Daniela Löchle lebt mit ihrer Familie in der Radolfzeller Kernstadt. Ihr Sohn Leon besucht am FHG die 8. Klasse. Seit Klasse 1 ist sie aktive Elternvertreterin. Als Bilanzbuchhalterin leitet Frau Löchle das Rechnungswesen der gemeinnützigen Stiftung EuroNatur. In Ihrer Freizeit ist sie der Natur und der Bodenseeregion sehr verbunden. An kommunalpolitischen Themen ist Frau Löchle ebenfalls interessiert. Zitat: „Eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern dient dem Wohl unserer Kinder. Wir haben die Aufgabe, die Erziehungsarbeit der Schule zu fördern und mitzugestalten.“

Ingomar M. Kohl­-Quabeck stellvertretender Vorsitzender

Ingomar M. Kohl­-Quabeck ist in Radolfzeller Nachbarschaft zuhause, hat zwei Kinder und ist von Beruf Rechtsanwalt. Die Kinder besuchen das Friedrich­Hecker­Gymnasium in der Unter­ und Mittelstufe. „Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß Schule eine Veranstaltung von Lehrern und Schülern ist. Das ist der Kern von Schule. Hier sind beide Seiten gefordert gemeinsam an der Verwirklichung des Bildungsziels zu arbeiten. Das ist die Aufgabe um die es geht. Dabei findet Schule weder auf der Insel der Seeligen statt, noch im 19. Jahrhundert. Sie steht im Spannungsfeld zwischen den wechselhaften Vorstellungen der hohen Bildungspolitik und nicht zuletzt den finanziellen Realitäten. Der oft beschworene Zeitenwandel und seine Begleiterscheinungen tun ihr Übriges. Nicht genug damit, ist Schule aber auch Sache der Eltern. Wir interessieren uns richtigerweise für die Belange unserer Kinder und damit auch für deren Schulbildung. Erziehungsrecht und Erziehungspflicht involvieren uns Eltern in die Schule. Mit dem Schulgesetz wird sogar ein gewisses Maß an Einmischung gefordert. Der Elternbeirat ist das verfasste Mittel, mit dem die Elternschaft als solche ihren Teil am Gelingen der Veranstaltung Schule wahrnimmt. Im Vorstand des Elternbeirats trage ich gerne meinen Teil dazu bei.“